Die Zahlen sprechen für sich: Laut Bitkom verschickten die Deutschen letztes Jahr über 22 Milliarden SMS. Und auch der elektronische Briefkasten ist aus deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Immerhin nutzen ihn fast zwei Drittel aller Deutschen. Dieser Trend hat auch Auswirkungen auf die Weihnachtspost. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen (44%) hat die SMS mittlerweile dieselbe Bedeutung wie wie handgeschriebene Karten und Briefe. Bereits jeder fünfte Bundesbürger wird dieses Jahr seine Weihnachtsgrüße per E-Mail verschicken.
Doch wo führt dieser Trend hin? Was ist mit den traditionellen Werten? Können digitale Weihnachtsgrüße die althergebrachten materiellen Grußkarten ablösen? Und sollten sie es überhaupt? Wie ist Ihre Meinung dazu?