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Uralte Windows-Sicherheitslücke ausgegraben

Wie der Sydney Morning Herald berichtet, wurde letzte Woche während einer neuseeländischen Hacker-Konferenz eine fünf Jahre alte Schwachstelle in Windows (wieder-)entdeckt. So alt wie diese Sicherheitslücke ist, genauso schwerwiegend ist sie. Angeblich soll es einem Angreifer mit nur einer einzigen Attacke möglich sein, gleich Millionen Rechner auf einen Schlag zu kapern und als Zombie zu missbrauchen.

Die Amis sollen dabei übrigens fein raus sein, denn diese Sicherheitslücke stellt nur eine Gefahr für Rechner dar, die nicht in den USA verwendet werden. Die gute Nachricht jedoch: Laut Microsoft soll bereits mit Hochdruck an einem Patch gearbeitet werden. Außerdem ist die Lücke nicht für jeden PC gefährlich – abhängig von dessen Windows-Konfiguration. Nähere Angaben dazu wurden aus Sicherheitsgründen natürlich nicht gemacht.

Tja, kann man eigentlich nur hoffen, dass die Hacker schön brav stillschweigen über genaue Details zur Sicherheitslücke bewahren, damit es nicht doch noch zum großen Knall kommt.

1 Kommentar

Journalist und Optimist
29. November 2007 um 17:39 Uhr

Schönes Bild zur Illustration gewählt.



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